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ENTDECKEN SIE PADUA

WARUM PADUA?

Padua ist eine charmante und pittoreske Stadt im Norden Italiens, die eine Fülle an bedeutenden Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. So beherbergt sie eine der ältesten Universitäten Europas (gegründet im Jahr 1222), die von Anfang an hohes Ansehen unter den Intellektuellen genoss. Hier lehrte einst sogar der berühmte Galileo Galilei. Auch heute noch prägt der studentische Geist das Bild der Stadt und die historischen Universitätsgebäude sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Am Samstag, den 24. Juli 2021 wurde Padua im Rahmen der 44. Sitzung des Komitats für Welterbe in Fu,zhou offiziell als “Padova Urbs picta” in die Liste der UNESCO der entsprechenden Monumente aufgenommen.

Dank der zentralen Lage der Stadt Padua sind auch die an Kunstschätzen reichen Städte Venedig, Verona, Ferrara, Bologna, Ravenna, Arquà Petrarca, die Thermalkurorte Abano Terme und Montegrotto Terme am Rande der Euganeischen Hügel, sowie der Gardasee leicht zu erreichen. Sie lernen also nicht nur Italienisch, sondern haben auch die Möglichkeit, Norditalien kennenzulernen. Für Tipps und Informationen bezüglich der Ausflüge in die umliegenden Städte steht das Institut gerne zur Verfügung. Das Institut liegt direkt im Zentrum von Padua und ist in nur 10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof aus zu erreichen.

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Eine der Hauptattraktionen daneben ist sicherlich die Kapelle der Scrovegni, die, von außen unscheinbar, im Inneren die meisterhaften Fresken des Renaissancemalers Giotto verbirgt.

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Ursprünglich ließ der wohlhabende Enrico Scrovegni sie bauen, um die Sünden seines Vaters zu sühnen, der in Dantes ,,göttlicher Komödie“ wegen Wuchers in der Hölle schmorte. Heute dagegen erfreut sie das Herz zahlloser Kunstliebhaber.

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Pflichtprogramm ist auch die Basilika des heiligen Antonius, des Schutzpatronen Paduas, die Pilger aus aller Welt anzieht und die Stadt zu einem beliebten Wallfahrtsort macht. Sie beeindruckt durch die prächtige Ausstattung, den byzantinisch geprägten Baustil und die legendären Reliquien. Am 13. Juni wird jedes Jahr eine Festlichkeit zu Ehren des Heiligen begangen.

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Wer nun Lust auf etwas Grün hat, dem sei der botanische Garten empfohlen. Dieser ist nicht nur wunderschön, sondern auch äußerst traditionsreich. Als ältester noch erhaltener botanischer Garten der Welt wurde er 1997 gar zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Zu bewundern gibt es hier vielerlei, darunter auch die sogenannte ,,Goethe-Palme“ die den Poeten zu einer Theorie über Pflanzenmetamorphosen inspirierte.

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Als atmosphärischer Entspannungsort empfiehlt sich der Prato della Valle, ein weitläufiger Innenstadtplatz mit einer von Wasser umgebenen Raseninsel im Herzen, gesäumt von Statuen bedeutsamer Bürger aus Paduas Vergangenheit.

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